Internet

Internetprogramme

Internetprogramme erfüllen verschiedene Aufgaben. Mit einigen Programmen navigieren Sie im Internet, mit anderen Programmen können Sie beispielsweise eigene Internetseiten erstellen.

Webbbrowser Firefox
Aus dem Webbrowser Netscape Navigator, der unter dem Codenamen Mozilla entwickelt wurde, ist die Programmsammlung Mozilla hervorgegangen. Das Unternehmen Netscape Communications Corporation, in dem die Software entwickelt wurde, führte zeitweilig eine farbige Echse, die den Namen Mozilla erhalten hatte, als ihr Firmenlogo.
Um die Internetprogramm-Sammlung der nächsten Generation für Netscape zu entwickeln, wurde 1998 die Mozilla Organization (kurz Mozilla.org) gegründet.
Am 15. Juli 2003 wurde die Organization offiziell als eine Non-Profit-Organisation unter dem Namen Mozilla Foundation registriert. Diese Stiftung ist vor allem für die Entwicklung und Wartung des Mozilla-Firefox-Browsers, des E-Mail-Programms Mozilla Thunderbird und der beiden Anwendungen zugrundeliegenden Gecko Rendering Engine verantwortlich.

Sie beherbergt aber auch einige andere Projekte wie beispielsweise Bugzilla, Tinderbox, Sunbird und Camino.
Firefox ist weltweit nach dem Internet Explorer der am zweithäufigsten genutzte Webbrowser. In Deutschland ist er (Stand: November 2009) mit 45,6 % der meist genutzte Browser, knapp vor dem Internet Explorer von Microsoft.

Mozilla Firefox gibt es für Linux, Apple Computer und Windows. Hier geht es zur Homepage.

Mozilla Firefox

Mozilla Firefox

Pidgin
Pidgin ist ein Multi-Protokoll-Client, der es erlaubt, dasselbe Programm für verschiedene Instant-Messenger-Dienste zu nutzen. Diese Fähigkeit wird durch Plug-ins ermöglicht, welche das jeweilige Protokoll für Pidgin zumindest teilweise implementieren. Neben den offiziellen Plug-ins für die offiziell unterstützten Protokolle gibt es dabei noch extra Plug-ins, die von anderen Entwicklern oder Projekten bereitgestellt werden, um Pidgin zu diesen Netzwerken kompatibel zu machen. Hier geht es zur Homepage.

Pidgin

Pidgin

Evolution E-Mail
Nach dem Kauf der Firma Ximian durch Novell wurde das Programm in Novell Evolution umbenannt und das vormals kostenpflichtige Evolution Exchange-Modul (für Microsoft Exchange Anbindung, ehemals Connector-Modul) unter der GPL lizenziert. Außerdem wurde Unterstützung von Novell GroupWise Servern hinzugefügt.
Evolution avanciert mit seinen Plugins für OpenSync oder Palm-Synchronisation zu einer Plattform, die es möglich macht, eine komplette Migration auf Open Source zu vollziehen, ohne auf wichtige Funktionen im Geschäfts-Alltag zu verzichten. Anstehende Termine und Aufgaben werden direkt in die Kalendarium-Funktion des GNOME-Desktops integriert. Evolution gibt es für Linux, Windows und Apple Computer. Hier geht es zur Homepage.

Evolution

Evolution

Empathy
Empathy ist ein Multi-Instant-Messaging-Client für Linux. Empathy bietet Elemente für das Bearbeiten von Benutzerkonten, Kontaktlisten, privat- und Gruppenchats, das Betrachten von Gesprächsprotokollen und einige andere Funktionen.  Hier geht es zur Homepage.

Empathy

Empathy

Kompozer
Die Webseitengestaltung wird uns durch viele kleine Helferlein erleichtert. Dank KompoZer & Co ist es heute jedem möglich auch mit ein wenigen HTML-Kenntnissen einen Internetauftritt nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. KompoZer gehört zu den wenigen Editoren, die nicht nur WYSIYG-(What you see is what you get) fähig sind, sondern auch über eine grafische Oberfläche verfügen. Das Programm gibt es für Linux, Apple Computer und Windows. Hier geht es zur Homepage.

Kompozer

Kompozer

Bluefish
Bluefish ist ein Quelltext-Editor, der sich vor allem zur Erstellung von HTML-Dokumenten für Webseiten eignet. Das Programm gibt es für Linux, Apple Computer und Windows. Hier geht es zur Homepage.

Bluefish

Bluefish

Emesene
Emesene ist ein Klon des MSN Messengers, der ein Großteil der Funktionen des offiziellen Clients und Zusätze aufweist. Emesene hat eine benutzerfreundliche und intuitive Oberfläche. Dieser Nachbau des Windows Messenger funktioniert auf ganz ähnliche Weise wie das Original. Das Programm gibt es für Linux und Windows. Hier geht es zur Homepage.

Emesene

Emesene

aMule
aMule ist eine Alternative zu eMule, so dass auch Nicht-Windows-Benutzer die Möglichkeiten voll ausschöpfen können. Vorbild und Nachbau (Klone) sind kompatibel und die grafischen Benutzeroberfläche ist bewusst fast gleich gehalten. In aMule finden sich stellenweise auch Funktionen, die aus eMule-Mods übernommen wurden. Hier geht es zur Homepage.

aMule

aMule

Tor – anonym im Internet unterwegs
Tor funktioniert wie folgt. Die Online Verbindungen werden durch ein verteiltes Netzwerk mit verschiedenen Servern geschleust. Die ersten Ideen für das Tor-Projekt stammen aus dem Jahr 2000. Die Arbeit an Tor wurde 2002 durch Matej Pfajfar an der Universität Cambridge begonnen. Diese Server (nennen sich Onion Router) schützen vor Webseiten, die Profile von Interessensgebieten erstellen. Das sogenannte Profiling. Ausserdem besteht Schutz vor Zuhörern, die Datenverkehr mithöhren und dadurch rausfinden wollen, welche Internetseiten besucht werden. Tor basiert auf einem verteilten Anonymisierungsnetzwerk mit dynamischer Routenwahl. Bereits das unterscheidet Tor von vielen anderen Anonymisierungsdiensten. Tor gibt es für verschiedene Betriebssysteme.
Hier geht es zur Homepage.

Tor

Tor

Apache HTTP Server
Der Apache HTTP Server, ein Produkt der Apache Software Foundation, ist der meistbenutzte Webserver im Internet. Neben Unix und Linux unterstützt Apache Win32, NetWare sowie eine Vielzahl weiterer Betriebssysteme. Der Apache bietet die Möglichkeit, mittels serverseitiger Skriptsprachen Webseiten dynamisch zu erstellen. Häufig verwendete Skriptsprachen sind PHP, Perl oder Ruby. Diese sind kein Bestandteil des Webservers, sondern als Module eingebunden werden. Der Apache HTTP Server ist, wie alle Programme der Apache Software Foundation, eine freie Software. Somit eignet sich die Software auch sehr gut für die Installation von Testumgebungen.
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Apache HTTP Server

Apache HTTP Server

WebGui
WebGui ist ein funktionales Content Management System. Bei WebGUI werden die Seiten vom IT-Personal erstellt und ein Team oder beispielsweise die Redakteure der Sachgebiete in verschiedenen Abteilungen füllen diese Seiten mit den sachlichen Inhalten. Redakteure brauchen sich nicht um Menüs kümmern. Artikel und weitere Objekte, wie Foren, Wiki, News, Kalender, Navigation, Formulare, SQL-Reports usw. können mit einzelnen Klicks eingefügt und mit „drag-and-drop“ platziert werden.  Hier geht es zur Homepage.

WebGui

WebGui

JDownloader
JDownloader (Abkürzung für Java Downloader) ist ein in Java geschriebener Open Source-Download-Manager, der das Herunterladen von Dateien bei One-Klick-Hostern automatisiert. (Beispiele: Rapidshare, Uploaded, Netload oder Megaupload)  Das Programm gibt es für Linux, Apple Computer und Windows.  Hier geht es zur Homepage.

Jdownloader

Jdownloader

FeelHome
FeelHome verbindet einen eigenen Computer mit dem Internet und ermöglicht damit den Zugriff auf die Dateien und Ordner von jedem beliebigen Ort aus über einen Webbrowser.  Der Nutzer kann in den Verzeichnissen navigieren und Dateien lesen, speichern. Technisch wird eine lokale Software auf dem eigenen Rechner installiert und gleichzeitig der Onlinedienst Nuxinov für den Login und die Verschlüsselung benötigt.  Das Programm gibt es für Linux, Apple Computer und Windows.  Hier geht es zur Homepage.

FeelHome

FeelHome

Responses

  1. Danke für den Beitrag! Das Feelhome kannt ich bisher nicht. Ich werde das mal mit meinem gebrauchten Computer von http://www.noteboox.de/gebrauchte-Computer teste. Allzuviel Leistung wird das ja denke ich nicht benötigen!?


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